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Pollhans

17.–19. Oktober 2026

Bauernmarkt am Morgen: Kürbisse, Brot und ein Schmied an der Esse mit Funkenflug

Bauernmarkt

Pollhansmontag auf dem Platz. Aus Handel wurde Heimat.

Erst Flachs, dann Vieh, jetzt Pickert

Wo bis in die Neunziger Vieh gehandelt wurde, stehen heute Schmiede, Erzeuger und Handwerker. Nur was man nach Hause trägt, hat sich geändert.

Die ganze Geschichte

Sepia-Aufnahme um 1910: Viehmarkt mit Bauern, im Hintergrund der Bahnhof
Der Vorgänger: Viehmarkt am Bahnhof, um 1910. (KI-Illustration)
Wann Montag, 19. Oktober

Am Pollhansmontag, tagsüber auf dem Platz – dem inoffiziellen Feiertag der Stadt. Abends um 21 Uhr beschließt das Höhenfeuerwerk die drei Tage.

Was Handwerk & Deftiges

Schmiedekunst mit echtem Funkenflug, Wolle, Honig, Wurst und Brot von Erzeugern aus der Gegend – und Pickert, über den man in Ostwestfalen nicht diskutiert. Man isst ihn.

Wer Ehrenamt

Organisiert mit dem Landwirtschaftlichen Ortsverband und vielen Ehrenamtlichen – das Fest wird von Leuten gemacht, die man kennt.

»Der Bauernmarkt ist Kult.«

Westfalen-Blatt