Bauernmarkt
Pollhansmontag auf dem Platz. Aus Handel wurde Heimat.
Erst Flachs, dann Vieh, jetzt Pickert
Wo bis in die Neunziger Vieh gehandelt wurde, stehen heute Schmiede, Erzeuger und Handwerker. Nur was man nach Hause trägt, hat sich geändert.
Wann
Am Pollhansmontag, tagsüber auf dem Platz – dem inoffiziellen Feiertag der Stadt. Abends um 21 Uhr beschließt das Höhenfeuerwerk die drei Tage.
Was
Schmiedekunst mit echtem Funkenflug, Wolle, Honig, Wurst und Brot von Erzeugern aus der Gegend – und Pickert, über den man in Ostwestfalen nicht diskutiert. Man isst ihn.
Wer
Organisiert mit dem Landwirtschaftlichen Ortsverband und vielen Ehrenamtlichen – das Fest wird von Leuten gemacht, die man kennt.
»Der Bauernmarkt ist Kult.«
Westfalen-Blatt